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Kampagne 2004 - Wambach-Studios.

Wambachlerchen erklimmen den Hollywoodolymp

Auch in diesem Jahr ist es den Wambachlerchen wieder einmal eindrucksvoll gelungen, ihrem begeisterten Publikum eine musikalische Übersicht über das bunte Treiben der Promiwelt zu geben. Den thematischen Rahmen hierzu bildete dieses mal die amerikanische Filmindustrie. Die Sängertruppe gab im Stile des Sensationsjournalismus sämtliche Enthüllungen der Showbranche zum Besten. Mit Melodien von Eros Ramazotti, ABBA, EAV und vielen mehr wurden die Ambitionen der nationalen Prominenz, in Hollywood Karriere zu machen, öffentlich bekannt gegeben.


Die Wambachlerchen hatten zu einem großen Casting geladen. Gesucht wurde die Idealbesetzung für einen amerikanischen Blockbuster der Superlative – hier sollte es mal wieder heißen: „Klotzen und nicht Kleckern“. Entsprechend lang war auch die Liste der prominenten Kandidaten. So blieb dem Regisseur MARTIN Spielzwerg dann auch die unbarmherzige Aufgabe, die Spreu vom Weizen zu trennen. Aber er konnte sich hier voll und ganz auf die objektive Meinung seines Kameramannes Thomas und das fundierte Fachwissen seines Aufnahmeleiters Hermie verlassen.
Leider wurde den dreien sehr schnell deutlich, dass der „gute Riecher“ von Michel Friedman (Torsten) nicht gerade kameratauglich war. Ihn motivierten vielmehr die hohen Gagen, mit denen er sich verstärkt seiner Leidenschaft für Puderzucker und ähnliche weiße Pulver hätte widmen können. Aber man lies sich nicht beunruhigen und suchte in der Politik nach filmischen Talenten. Staatsoberhäupter sind ja gemeinhin dafür bekannt, phantasievolle Texte möglichst glaubwürdig vorzutragen.
Die hoffnungsvollen Starlets Schröder und Berlusconi hatten jedoch alle Hände voll zu tun, sich für die Flops in ihren bisherigen Karieren zu entschuldigen. So musste sich das italienische Staatsoberhaupt (Georg) bei den deutschen Touristen für die Fehlbesetzung bei der Wahl seines Außenministers rechtfertigen. Um doch noch Filmgeschichte schreiben zu können, brauchte es einen waschechten Superstar und der kam dann auch im Leinwand füllenden Großformat. Arnold Schwarzenegger (Karsten) lies seine Muskeln spielen. Ausgerüstet mit Zigarre, Pumpgung und der obligatorischen Lederjacke machte der Gouvernator schnell allen klar, dass sein Engagement den Film zu einem Oskar reifen Meisterwerk machen würde.

Die Filmcrew war zufrieden gestellt, für die ersten Probeaufnahmen würde später noch Zeit bleiben und so lud der Regisseur seine Mitarbeiter zur großen Abschlussparty ein. So verabschiedeten sich die Wambachlerchen von ihrem begeisterten Publikum mit dem Klassiker „Volle Lotte“ von den Rodgau Monotones und dem Kölner Tophit „Viva Colonia“.


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