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Kampagne 2003 - Rock am Ring.

Büchsengeschepper, ein Moped, ein Grill, ein Zelt und ein Haufen Verrückter auf der Hunds&uáuml;nger Narrenbühne: Da hatten sich die Wambachlerchen in diesem Jahr etwas ganz besonderes einfallen lassen.
Die Szenerie der diesjährigen Kampagne war das berüchtigte Rockfestival in der Eifel, genannt „Rock am Ring“.

Dorthin hatte es den Jungrocker Martin Weidenfeller verschlagen, welcher seinen etwas senilen Großvater (gespielt durch, wie kann es anders sein: Den Senior-Wambachlerch, Hermann „Hermi“ Malm) mit dorthin geschleppt hatte. Und obwohl Opa „Hermi“ zu Beginn noch feststellen musste: „Was ist das denn für eine scheiß Veranstaltung hier: Rock am Ring? – Ich hab hier noch nicht einen Rock gesehen nur Buchse!“, so würde ihm bald noch hören und sehen vergehen. Denn was sich alles so auf dem Rockfestival blicken lies hatte Rang und Namen. Sogar Politiker sah man über den Festplatz marschieren.

So gaben Joschka Fischer (Georg Höhn) und Guido Westerwelle (Carsten Eichmann) ihr „Stelldichein“ und brachten auf dem Hundsänger Starparkett so manche politische Reform voran. Aber Guido Westerwelle sollte nicht das einzig „Warme“ auf der Bühne bleiben, spontan wurden bei lustigem Gesang noch ein paar Steaks und Würstchen auf der Bühne gegrillt. Aber auch die Stars unserer Fußball-Nationalelf ließen nicht lange auf sich warten. Starkeeper Oliver Kahn (Thomas Malm) kam persönlich und hatte sogar eine Banane und den Erfolgstrainer Ruuuudi Völler (Alexander Darantik) mitgebracht, welcher den EM-Titel 2004 versprach.

Bald sollte auch das Geheimnis des großen Andrangs gelüftet werden: Der „King of Rock'n Roll“ Elvis Presley (Christoph Ludwig) hatte sein großes Comeback beim Auftritt der Wambachlerchen und brachte den Saal zum Beben. Da war es kein Wunder, dass das Publikum die Wambachlerchen gar nicht mehr von der Bühne lassen wollte. So blickte man in begeisterte Gesichter als Sascha Wagenbach mit „Die Stimmung hält an“ noch einmal richtig Dampf machte. Und natürlich mussten die Wambachlerchen als Zugabe wieder ihr Schlusspotpourri singen, welches man in diesem Jahr mit ganz neuen Liedern und neuem Schwung präsentierte.

Das dieser Auftritt so gut gelungen ist, verdanken die Wambachlerchen wieder vielen fleißigen Helfern rund um die Bühne, insbesondere aber ihrem Musikalischen Leiter, Michael Wagenbach, welcher in monatelanger Arbeit die Musikstücke einstudiert und zusammen mit Frank Wagenbach, Sascha Wagenbach und Manuel Malm ausgewählt und arrangiert hatte. Peter Althausen war es schließlich, der für die Sprechtexte zuständig war und den Saal so manches Mal zum Lachen brachte. Den Feinschliff bekam die Truppe aber auch in diesem Jahr wieder von ihrem Choreograph Wolfgang Gröschen. Aber verschnaufen kennt die Gruppe nicht, den bald geht es schon wieder weiter, denn auch nächstes Jahr wartet wieder ein anspruchsvolles Publikum.


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